1100 Architekten Frankfurt stellen Pläne zum neuen Stadion „am Böllenfalltor“ vor

​1100 Architekten, stellte im Rahmen des  Neujahrsempfanges des SV Darmstadt 98 die Planung zum Umbau des Fußballstadions in Darmstadt vor. Die Visualisierungen erzeugten ein positives Raunen bei den 650 anwesenden Gästen und auch der Verein sieht die Pläne des Frankfurter Architekturbüros, welches als Generalplaner in Zusammenarbeit mit der ARGE Stadion Darmstadt agiert, als gelungenen Spagat zwischen Vergangenheit und Moderne. Für einen „unverwechselbaren Wiedererkennungswert“ sorgen dabei die traditionellen Stehplätze auf der Tribüne. Der erste Bauabschnitt des Stadionumbaus beginnt im Frühjahr 2018, welches dann Geschäftsstelle, Fanshop und Mannschaftsbereiche beherbergen wird.

Darmstadt 98 will bei seinem neuen Stadion alles:
Urigen Charme mit Stehplatz, einen Businessbereich für zahlungskräftige Sponsoren und eine „zeitgemäße Haupttribüne“ den gestiegenen Ansprüchen der Sponsoren und den Vorschriften der Liga entsprechen, sowie einen Umbau des „Bölle“ im laufenden Betrieb.
Es ist ein Spagat zwischen Tradition und Moderne. Das Darmstädter Modell sieht unter anderem vor, die große Stehplatzgegengerade so zu gestalten, dass in einem unteren Ring die Stehplätze erhalten bleiben und im Ring darüber Sitzplätze angelegt werden.

Der Umbau des Stadions am Böllenfalltor wird im laufenden Betrieb vollzogen und ist mit Kosten von 28,5 Millionen Euro veranschlagt. Mit den Umbauarbeiten soll im Frühjahr begonnen werden, die Fertigstellung ist für den Sommer des kommenden Jahres geplant.

„Wir sind stolz darauf, auch in Zukunft in einem organisch gewachsenen Stadion aufzulaufen, welches nicht ‚am Reißbrett‘ auf der grünen Wiese entworfen wurde“, sagt Vereinspräsident Rüdiger Fritsch. Die Visualisierungen zeigten, dass auch nach Fertigstellung der Umbauarbeiten weiterhin
„der Liliengeist durchs Stadion weht“. Dazu gehört auch, dass die altehrwürdige Dugena Stadion-Uhr und der "großzügig geplante" Platz vor der Haupttribüne als Treffpunkt für die Darmstädter Fans erhalten bleibt. Gleiches gelte auch für die Nord- und Südtribüne sowie die allein stehenden, klassischen Flutlichtmasten.

Wir die ROMBERG Group, bekamen vertrauensvoll die Aufgabe, neben der ganzheitlichen elektrotechnischen Planung (Stark- und Schwachstromanlagen), die Flutlichtanlage an die neue Konstruktion anzupassen.

Bei Projekten, an die besonders hohe Anforderungen an Qualität, Budget und Termine gestellt werden, kann die ROMBERG | GROUP vorhandenes Know-how gezielt einsetzen und somit einen wichtigen Beitrag zum Projekterfolg leisten.Hohe Qualitätsmaßstäbe, Fachwissen und innovative Lösungen gehören zum obersten Prinzip unseres Unternehmens. Langjährige Erfahrungen unserer Mitarbeiter ermöglichen individuell ausgearbeitete und besonders ökonomische Konzepte.

Bildquelle: 1100 Architekten

Zurück